Ein musikalisches Umweltmärchen für die ganze Familie (9 Jahre bis 99 Jahre)
Abendkasse: 15 € · Mitglieder 5 €
Kinder ab 9 Jahre und Schüler*Innen mit Schülerausweis: 3 €
Vorverkauf:

Es erwartet euch ein Umweltmärchen für klein und groß, zauberhaft, aber auch bittersüß, in dem Poesie und Realität sich mischen über ein brandaktuelles Thema. Mit originellen Recycling-Instrumenten aus Müll und Plastik, um das Thema Plastikmüll in Trinkwasser und in den Ozeanen.
Tauchst Du mit in die Unterwasserwelt?
Das Berliner Ensemble Pariser Flair auf Tournee in Ennepetal
Poseidon herrscht als geliebter König über die Meere und hat zwei Töchter: Anemone und Coralia. Coralia wird krank und die Hofärzte sind ratlos – sie wird jeden Tag blasser und kraftloser, und das Leben weicht langsam aus ihr. Der König macht sich große Sorgen und verkündet, dass der Prinz, der ein Heilmittel für seine Tochter Coralia finden wird, sie auch heiraten darf.
Der Prinz Coca Coola ist seit Jahren in Coralia verliebt und macht sich gleich auf die Suche nach dem Heilmittel, begleitet von der neugierigen Anemone und dem
Flaschengeist des Hofes, Genie.
Es erwartet Sie ein Märchen für klein und groß, eine zauberhafte Liebesgeschichte, in der sich Poesie und Realität mischen. Ein spannendes Abenteuer mit den verschiedensten verrückten Meerestieren für Erwachsene, Kinder und die ganze Familie. Es wird gelacht, geträumt und am Ende gibt es natürlich ein Happy End.
Das Ensemble Pariser Flair um die französische Mezzosopranistin Marie Giroux und die deutsche Pianistin Jenny Schäuffelen zeigt ein musikalisches Umweltmärchen mit aktuellem Bezug für Klein und Groß.
Ihr mit Witz, Charme und Percussion unterlegtes Musiktheater macht Händel, Orff, Grieg, Strauß und Fauré sowie den französischen Chansonnier Charles Trenet zu Zeitgenossen für die Umweltprobleme der Meere.
Titelliste
- Allegro aus der Wassermusik, Georg Friedrich Händel
- Jeux d‘eau – Maurice Ravel (Auszug)
- Eskapaden eines Gassenhauers, Karl Herrmann Pillney (Thema)
- Capri-Fischer, Gerhard Winkler
- Solveigs Lied, Edvard Grieg
- Lass mich dein Badewasser schlürfen, John Schonberger/Richard Coburn/Vincent Rose
- Komm in die Gondel, Johann Strauß
- An der schönen blauen Donau, Johann Strauß
- Nuit d’ivresse, Hector Berlioz (Auszug)
- Les berceaux, Gabriel Fauré
- Soave sia il vento, Wolfgang Amadeus Mozart
- Fortuna imperatix mundi, Carl Orff
- La mer, Charles Trenet
- Blumenduett, Leo Delibes
- Chor der Gefangenen, Giuseppe Verdi
- Mir ist so wunderbar, Ludwig van Beethoven
- Menschenfresser-Couplet, Jacques Offenbach
Das Ensemble (Biographische Kurzvorstellungen):
Andrea Chudak – Sopran (Coralia) studierte an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin und an der Staatlichen Hochschule für Musik Karlsruhe. U.a. war sie Mitglied des Badischen Staatstheaters Karlsruhe.
Marie Giroux – Mezzosopran (Anemone) Die französische Mezzosopranistin Marie Giroux absolvierte ihr Gesangsstudium an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin. U.a. trat sie als Angelina in „La Cenerentola“ von Rossini in der Staatsoper von Hannover auf und in mehreren internationalen Produktionen von „Phantom der Oper“ von Andrew Lloyd Webber, als Lucy in der Dreigroschenoper.
Joseph Schnurr – Tenor (Prinz Coola) Der kanadische Tenor schloss seine Gesangsausbildung an der Wilfrid Laurier University, Kanada, mit Auszeichnung ab. Schnurr sang u.a den Tamino in Mozarts Zauberflöte in der Münchener Philharmonie und den Tanzmeister in Strauss’ Ariadne auf Naxos.
Tobias Hagge – Bariton-Bass (Poseidon) Für seine Interpretation von Mozarts Osmin am Hebbel-Theater Berlin wurde Tobias Hagge 2008 bei der Zeitschrift „Opernwelt“ als Nachwuchskünstler des Jahres nominiert. Sein Repertoire umfasst viele internationale Produktionen.
Jenny Schäuffelen absolvierte ihr Diplom im Fach Soloklavier an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“, Berlin. Sie besuchte Meisterkurse für Klavier, Liedbegleitung und Klavierimprovisation. Später entdeckte sie neben dem Klavier das Akkordeon und bindet es seitdem in ihre musikalischen Aktivitäten ein.
Simon Wupper – Percussion: Das Schlagzeug entfachte für Simon Wupper eine lebenslange Leidenschaft! Sehr vielseitig inspiriert durch unterschiedlichste KünstlerInnen und Bands aus dem populären und Jazz-Bereich machte er sich auf den Weg, die weite Landschaft der Musik und des Trommelns zu erkunden. Während seines Musikstudiums entdeckte er dann das Musical und das Theater für sich.