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SUMMARY:„Wir holen euch ab  und nehmen euch mit“ | Abschlusskonzert
DESCRIPTION:Südamerikanische Exotik trifft auf deutschen Folk-Pop\nLina Bó (Celina von Wrochem\, Luca Bo Hansen) (Köln)\n\nAbendkasse:\nNichtmitglieder: 15 € (Abendkasse) – Mitglieder 5 € \nVorverkauf:\n \n\nRheinisch-kubanisches Temperament (Lina) trifft auf Flensburger Gelassenheit (Bo). \nSängerin und Violinistin Lina hat kubanische Wurzeln. Bo\, Sänger\, Gitarrist und Pianist\, stammt von der Ostsee. Ein starker Kontrast\, der sich auch in ihrem einzigartigen Stilmix wiederfindet. \nDie Lieder dieser beiden Musiker sind mal melancholisch\, mal tanzbar\, voller Lebensfreude und Optimismus. Im Musikstudium in Holland kennen gelernt\, erkannten Lina und Bo\, dass sie zwei gemeinsame Leidenschaften haben: Reisen und Straßenmusik machen. \nLina Bó verbindet modernen Folk-Pop mit persönlichen Texten\, die mitten ins Herz treffen. Als Straßenmusiker\, die von Weltoffenheit und Neugier sprudeln\, vermitteln sie ein Lebensgefühl\, das Brücken zwischen Menschen schlägt. Sie laden alle mit ihrer Musik ein\, offen aufeinander zuzugehen. Ihre Songs nehmen das Publikum mit auf eine Entdeckungsreise\, getragen von berührender Stimme\, die vor Farbe\, Wärme und Sinnlichkeit sprüht\, mühelos zwischen den Registern springt\, und Klängen\, die sich zwischen südamerikanischer Exotik und deutschem Folk-Pop bewegen. \nLina Bó haben eindrucksvoll bewiesen\, dass ihre mitreißende Energie das Publikum in ihren Bann ziehen kann – sei es bei „Arena-Support-Shows“ für „Santiano“ und „Die Fantastischen Vier“\, bei unzähligen eigenen Auftritten oder als Straßenmusiker-Duo.\n„Wir holen euch ab und nehmen euch mit“ – so lautet ihr Motto\, das sich in diesem Konzert widerspiegelt.
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SUMMARY:Don't sing alone | Mitsingabend
DESCRIPTION:Ein Abend zum Mitsingen\nLea Bergen (Schwelm)\n\nAbendkasse:\nNichtmitglieder: 12 € (Abendkasse) – Mitglieder frei \nVorverkauf:\n \n\nDie Schwelmer Sängerin Lea Bergen lädt ein – und zwar zum Mitsingen! Singen ist gesund\, macht glücklich und in der Gemeinschaft stärkt es das Zugehörigkeitsgefühl. Deshalb veranstaltet die Kulturgemeinde Ennepetal ein großes Mitsingkonzert in der Aula des Reichenbach Gymnasiums. \nLea Bergen ist dabei eine Künstlerin\, die mit ihrer offenen dem Publikum zugewandten Art alle Gäste im Saal schnell erreicht und das Mitsingen – auch ohne besondere Vorkenntnisse – problemlos einfordert. Alle folgen ihren ermutigenden Gesten und jeder Ton ist willkommen. Die Auswahl der Lieder ist perfekt – englisch\, deutsch – für jeden wird an diesem Abend etwas dabei sein. Wir planen einen Abend mit Ihnen\, unserem Publikum\, als Akteure: Ob irgendwo Chormitglied\, ob Profi oder ob nur mitsingend\, jede/jeder soll sich wohlfühlen und beschwingt nach dem Konzert weiter summen und mit einer guten Stimmung heimgehen. \nLea Bergen stammt aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis und hat zur Aula des Reichenbach Gymnasiums eine besondere Beziehung. Hier machte sie 2012 ihr Abitur und feierte auf der Bühne erste Erfolge mit einer Gesangsrolle im Musical „Hair“ beim damaligen Theaterkurs des Schulleiters Herrn Dr. Krüger. Sie absolvierte anschließend ein Musikstudium für Gesang und Klavier in Wuppertal. \nAuf der Bühne wird sie am Klavier sitzend und singend durch den Abend führen und vor allem zum Mitsingen animieren. Auf unserer großen Leinwand werden die Texte eingeblendet\, sodass das Mitsingen zum Kinderspiel wird.\nDiese Art von Veranstaltung hat sie in verschiedenen Locations bereits erprobt: „Die Stimmung an diesen Abenden ist immer eine ganz besondere. Alle haben große Lust\, laut und aus voller Emotion mitzusingen\, zu schunkeln und Spaß zu haben.“ Spaß steht im Vordergrund! Lea Bergen versteht es\, mit dem Publikum zu kommunizieren und eine Wohlfühlatmosphäre zu erschaffen\, bei der jeder abgeholt und mitgerissen wird. \nLasst uns die Aula zum Klingen bringen!
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SUMMARY:Merken Sie sich was | Show
DESCRIPTION:So trainieren Sie Ihre Allgemeinbildung\nSebastian Klussmann (Quiz Master)\n\nAbendkasse:\nNichtmitglieder: 15 € (Abendkasse) – Mitglieder 5 € \nVorverkauf:\n \n\nDer Quiz-Champion verrät seinen einfachen Weg zu mehr Allgemeinbildung! \nWann war der Prager Fenstersturz? Wie viele Bit sind ein Byte? Wie heißt die Hauptstadt von Bolivien? Egal\, ob Job\, Eignungstest\, Vorstellungsgespräch oder Unterhaltung auf einer Party – mit einer guten Allgemeinbildung kann man überall punkten. \nSebastian Klussmann\, beliebter Jäger aus der erfolgreichen ARD-Quizshow »Gefragt Gejagt«\, verrät\, wie man ohne viel Aufwand seinen Wissensschatz vergrößern kann. Etwa\, wenn man bei einem Stadtspaziergang erkundet\, auf wen ein Straßenname zurückgeht. Oder sich über Fußball Geografie erschließt. Oder Themen mit Emotionen verbindet\, indem man sich von der Großmutter die Lieblingsblumen im Garten zeigen lässt. \nWas macht den Reiz des abrufbaren Wissens aus – und braucht man dieses im Zeitalter von Google & Co. überhaupt noch? Pures Faktenwissen ist immer mehr Menschen egal. Das Wissen der Welt tragen sie immer „googlebar“ in der Hosentasche mit sich herum. Für Klussmann hat es dennoch seinen Wert. „Man sollte sein Hirn nicht in die Cloud auslagern“\, findet er. „Unsere Demokratie funktioniert nur\, wenn wir mündige Bürger haben\, die Dinge einordnen können\, die auch außerhalb ihres eigenen Berufsfeldes liegen.“ Mit dem Fakt im Kopf könne man bessere Schlüsse ziehen und Nachfragen stellen. „Je mehr Wissen wir haben\, desto differenzierter sehen wir die Welt.“ Wie kann man sich Wissen nachhaltig aneignen? Das ist eine der Fragen\, mit denen sich Sebastian Klussmann in seinem Vortrag beschäftigt. Mit seinen Büchern „Fast alles was sie wissen müssen“ stürmte er die Bestsellerlisten. \nWir bitten alle unsere Zuschauer für das an den Vortrag anschließende Quiz mit Sebastian Klussmann einen Kugelschreiber oder Bleistift mitzubringen. Auf die Gewinner des Publikumsquiz warten Preise.
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SUMMARY:Poseidon und die Plastiksee | Musical
DESCRIPTION:Ein musikalisches Umweltmärchen: Musical für 9 Jahre bis 99 Jahre\nDas Berliner Ensemble Pariser Flair auf Tournee in Ennepetal\n\nAbendkasse:\nNichtmitglieder: 15 € (Abendkasse) – Mitglieder 5 €\nKinder ab 9 Jahre und Schüler*Innen mit Schülerausweis: 3 € \nVorverkauf:\n \n\nPoseidon herrscht als geliebter König über die Meere und hat zwei Töchter: Anemone und Coralia. Coralia wird krank und die Hofärzte sind ratlos – sie wird jeden Tag blasser und kraftloser\, und das Leben weicht langsam aus ihr. Der König macht sich große Sorgen und verkündet\, dass der Prinz\, der ein Heilmittel für seine Tochter Coralia finden wird\, sie auch heiraten darf. \nDer Prinz Coca Coola ist seit Jahren in Coralia verliebt und macht sich gleich auf die Suche nach dem Heilmittel\, begleitet von der neugierigen Anemone und dem \nFlaschengeist des Hofes\, Genie. \nEs erwartet Sie ein Märchen für klein und groß\, eine zauberhafte Liebesgeschichte\, in der sich Poesie und Realität mischen. Ein spannendes Abenteuer mit den verschiedensten verrückten Meerestieren für Erwachsene\, Kinder und die ganze Familie. Es wird gelacht\, geträumt und am Ende gibt es natürlich ein Happy End. \nDas Ensemble Pariser Flair um die französische Mezzosopranistin Marie Giroux und die deutsche Pianistin Jenny Schäuffelen zeigt ein musikalisches Umweltmärchen mit aktuellem Bezug für Klein und Groß. \nIhr mit Witz\, Charme und Percussion unterlegtes Musiktheater macht Händel\, Orff\, Grieg\, Strauß und Fauré sowie den französischen Chansonnier Charles Trenet zu Zeitgenossen für die Umweltprobleme der Meere. \n\nTitelliste\n\nAllegro aus der Wassermusik\, Georg Friedrich Händel\nJeux d‘eau – Maurice Ravel (Auszug)\nEskapaden eines Gassenhauers\, Karl Herrmann Pillney (Thema)\nCapri-Fischer\, Gerhard Winkler\nSolveigs Lied\, Edvard Grieg\nLass mich dein Badewasser schlürfen\, John Schonberger/Richard Coburn/Vincent Rose\nKomm in die Gondel\, Johann Strauß\nAn der schönen blauen Donau\, Johann Strauß\nNuit d’ivresse\, Hector Berlioz (Auszug) \nLes berceaux\, Gabriel Fauré\nSoave sia il vento\, Wolfgang Amadeus Mozart\nFortuna imperatix mundi\, Carl Orff\nLa mer\, Charles Trenet\nBlumenduett\, Leo Delibes\nChor der Gefangenen\, Giuseppe Verdi\nMir ist so wunderbar\, Ludwig van Beethoven\nMenschenfresser-Couplet\, Jacques Offenbach\n\nDas Ensemble (Biographische Kurzvorstellungen):\n\nAndrea Chudak – Sopran (Coralia) studierte an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin und an der Staatlichen Hochschule für Musik Karlsruhe. U.a. war sie Mitglied des Badischen Staatstheaters Karlsruhe.\nMarie Giroux – Mezzosopran (Anemone) Die französische Mezzoso­pran­istin Marie Giroux absolvierte ihr Gesangsstudium an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin. U.a. trat sie als Angelina in „La Cenerentola“ von Rossini in der Staatsoper von Hannover auf und in mehreren internationalen Produktionen von „Phantom der Oper“ von Andrew Lloyd Webber\, als Lucy in der Dreigroschenoper.\nJoseph Schnurr – Tenor (Prinz Coola) Der kanadische Tenor schloss seine Gesangsausbildung an der Wilfrid Laurier University\, Kanada\, mit Auszeichnung ab. Schnurr sang u.a den Tamino in Mozarts Zauberflöte in der Münchener Philharmonie und den Tanzmeister in Strauss’ Ariadne auf Naxos.\nTobias Hagge – Bariton-Bass (Poseidon) Für seine Interpretation von Mozarts Osmin am Hebbel-Theater Berlin wurde Tobias Hagge 2008 bei der Zeitschrift „Opernwelt“ als Nachwuchskünstler des Jahres nominiert. Sein Repertoire umfasst viele internationale Produktionen.\nJenny Schäuffelen absolvierte ihr Diplom im Fach Soloklavier an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“\, Berlin. Sie besuchte Meisterkurse für Klavier\, Liedbegleitung und Klavierimprovisation. Später entdeckte sie neben dem Klavier das Akkordeon und bindet es seitdem in ihre musikalischen Aktivitäten ein.\nSimon Wupper – Percussion: Das Schlagzeug entfachte für Simon Wupper eine lebenslange Leidenschaft! Sehr vielseitig inspiriert durch unterschiedlichste KünstlerInnen und Bands aus dem populären und Jazz-Bereich machte er sich auf den Weg\, die weite Landschaft der Musik und des Trommelns zu erkunden. Während seines Musikstudiums entdeckte er dann das Musical und das Theater für sich.\n\n\n\n\n\nDie Aufführung dieses Musicals in Ennepetal wird durch die Unterstützung unseres Partners ermöglicht:
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SUMMARY:40 Jahre auf Achse | Multivision
DESCRIPTION:Ein Leben im Rollstuhl und voller Abenteuer\nAndreas Pröve (Wathlingen)\n\nAbendkasse:\nNichtmitglieder: 12 € (Abendkasse) – Mitglieder frei \nVorverkauf:\n \n\nNichts ist unmöglich. Andreas Pröve zeigt\, wozu ein Mensch fähig ist\, wenn er es wirklich will. Schon drei Jahre nach seinem schweren Motorradunfall\, der ihn mit 23 Jahren in den Rollstuhl zwingt\, bricht der gelernte Tischler auf zu neuen Ufern. Es treibt ihn in die große weite Welt\, besonders nach Indien. Noch in der Klinik stellt sich der Querschnittgelähmte die bange Frage: „Werde ich Indien wieder bereisen können?“ Das ferne Traumland gibt ihm die Kraft\, sein Leben in die Hand zu nehmen – im wahrsten Sinne des Wortes. Indien ist seine persönliche Messlatte. \nFür „Terre des Hommes“ hat er über Kinderarbeit in In­­dien berichtet.\nEr beschrieb den Überlebenskampf der Slumbewohner Kalkuttas und besuchte unterdrückte Bergvölker im Grenzgebiet von Burma\, Laos und Thailand. So folgt er dem Ganges quer durch Indien von Kalkutta bis zur Quelle. \nSein nächstes Projekt ist der Mekong\, der fünf buddhistische Länder in Indochina miteinander verbindet. Nach über 5.000 Kilometern und einer dramatischen Trekkingtour findet er an der Quelle im Tibetischen Hochland sein Ziel. Auch den Jangtsekiang rollt er von Shanghai an der Mündung bis hinauf nach Tibet und durchquert dabei Wüsten und Megastädte\, Doch am Ende sind es aufwühlende Begegnungen mit den Menschen\, die anrühren und hinreißen \nAndreas Pröve\, bekannter Fotoreporter und Buchautor\, tourt bis heute\, getrieben von der Lust am Entdecken und unstillbarer Neugier\, durch die Welt. Dabei schreckt er auch nicht vor extremen Herausforderungen zurück.\nEbenso offensiv und hautnah wie er reist\, ist seine Bühnenpräsenz. Authentisch und emotional fesselt er das Publikum. Ansteckender Witz\, Humor und die Offenheit dessen\, der das Leben liebt\, prägt auch seine Bücher.
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SUMMARY:Das Ziel ist auch nicht die Lösung – Ein Paar packt aus | Kabarett
DESCRIPTION:Ein live Comedy-Fahrrad-Roadtrip durch Südamerika mit dem Kabarett-Duo Reise­gruppe Ehrenfeld\nMaja Lührsen\, Theo Vagedes (Köln)\n\nAbendkasse:\nNichtmitglieder: 12 € (Abendkasse) – Mitglieder frei \nVorverkauf:\n \n\nSie sind ein Kabarett-Duo und passionierte Tourenradler. Was liegt da näher\, als die gemeinsame Radreise durch Südamerika als Kabarett-\, Comedy- und Musikprogramm auf die Bühne zu bringen? Und so überschreitet die Reisegruppe Ehrenfeld innovativ die Grenzen der klassischen Unterhaltung. \nMaja Lührsen und Theo Vagedes präsentieren poetisch-humoristische Songs\, temporeiche Choreographien und pointierte Debatten auf Fahrrad\, Falthocker und im Schlafsack. Großformatige Projektionen im Hintergrund nehmen das Publikum mit an die Originalschauplätze von Lima über Patagonien bis ans Ende der Welt. \nMit ausgeprägtem Hang zur Selbstironie werden Weite\, Wind und Warmduscher unter die Lupe genommen. Brandaktuelle politische Themen wie der Kampf um Energieversorgung\, Wasserrechte und Fahrradflicken-Kontingente treffen auf drängende Fragen wie: Ist Nescafé mit Kaffeeweißer schon ein Flat White? Mancherorts wünscht sich das Kölner Gespann inständig\, dass 5 Bar eine Maßeinheit für Kneipendichte wäre. \nDie Reisegruppe Ehrenfeld kreiert mit ihrem Tour-Kabarett ein völlig neues Genre\, das das Publikum auf spektakuläre Weise über den heimischen Tellerrand blicken lässt. Wobei die beiden hoch und heilig versprechen: Die Bühne bleibt eine panflötenfreie Zone.
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SUMMARY:Indonesien | Multivision
DESCRIPTION:Inselwelten\nSteffen Hoppe (Offenbach am Main)\n\nAbendkasse:\nNichtmitglieder: 12 € (Abendkasse) – Mitglieder frei \nVorverkauf:\n \n\nEine Schwarzweißaufnahme eines riesigen Komodowarans in Brehms Tierleben ließ mich erstmals von Indonesien träumen. Damals\, irgendwann Mitte der 1970er-Jahre. Schön\, wenn Träume Wirklichkeit werden. \nBeginnen wir in Kalimantan\, Borneo: Dämmerlicht\, Äste knacken\, Stämme schwanken; sachte bewegt sich ein Orang Utan von Baum zu Baum. Im Tanjung Puting Nationalpark dringen wir auf einem Hausboot zu Nasenaffen\, Makaken und Krokodilen vor. \nJava: Blaue Flammen tauchen die Kraterlandschaft am Gunung ljen in ein gespenstiges Licht. Silbern leuchten die Rauch-und Nebelschwaden am Bromo im Schein des Vollmonds. Die Feuerberge Javas\, sind einfach magisch! \nAuf Bali lebt die hinduistische Religion des Inselreichs fort. Die Insel der Götter begeistert mit großartigen Tempeln und farbenprächtigen Prozessionen. Dies alles zwischen dem wild schäumenden Indischen Ozean und filigranen Reisterrassen. \nMolukken: Die Gewürzinseln verbindet seit jeher der Handel mit der Außenwelt. Trotz äußerer Einflüsse\, gaben die Bewohner die uralten Traditionen nie auf. \nSie träumen von paradiesischen Stränden? Dann auf zu den Kei-Inseln. Regungslos im Schatten liegend verbringen Komodowarane die meiste Zeit des Tages. Nur ein Weibchen gräbt in den kühlen Morgenstunden ein Erdloch zur Eiablage. Danach nur noch Hitze und Stille. \nSteffen Hoppe wurde 1966 in Offenbach geboren. Die Begeisterung für das Bergsteigen führte ihn in die Alpen\, in den Karakorum und den Himalaya. Doch mittlerweile ist Steffen überall gerne unterwegs: Mit dem Rad in den Wüsten und Steppen Afrikas. Und mit der Familie wandernd in den Urwäldern Asiens. Seine Bilder und Berichte sind u.a. bei GEO und National Geographic erschienen.
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SUMMARY:Magisches Irland | Multivision
DESCRIPTION:Magische Orte und spektakuläre Natur\nReiner Harscher (Friedrichsdorf)\n\nAbendkasse:\nNichtmitglieder: 12 € (Abendkasse) – Mitglieder frei \nVorverkauf:\n \n\nAuf der grünen Insel sind sie noch zu finden\, die magischen Orte. \nReiner Harscher war in den letzten zwei Jahren mit seinen Kameras intensiv dort unterwegs\, wo er vor mehr als 30 Jahren sein erstes Multivisions- und Bildbandprojekt realisierte. Er ging jetzt zu den Plätzen\, die ihn schon damals magisch anzogen\, machte sich auf die Suche nach dem\, was vom alten Bann noch vorhanden ist. Irland ist modern und geschäftig geworden. Das Leben auf dem Land ist aber immer noch verlockend entschleunigt\, wie es ganz anders in Dublin längst rastlos und laut ist. \nIn seiner neuen Live-Multivision zeigt der Fotograf und Filmer vor allem die Plätze\, wo sich Irlands Natur grün und spektakulär entfaltet. „Dort atmest Du die Luft wie Champagner“\, prickelnd und absolut rein\, weil sie einen 3.500 Kilometer langen Weg über den Atlantik hinter sich hat. \nDas „magische Irland“ wird auf den einsamen Inseln\, wie unter anderen den Skelligs\, vor Irlands Küste spürbar\, wo sich faszinierende Naturparadiese entwickeln konnten und Mönche vor 1.300 Jahren eines der entlegensten Klöster bauten. Auch führt es den Zuschauer auf der Leinwandreise ans nördliche Ende der grünen Insel\, wo angeblich irische Riesen einst einen Damm hinüber nach Schottland gepflastert haben\, den „Giantʼs Causeway“\, der heute als spektakuläre Basalt-Küste aus dem Meer auftaucht. \nAber Harscher erzählt auch von kleinen versteckten Whiskey-Brennereien und folgt den Spuren des heiligen Patrick\, wenn tausende von Pilgern\, immer noch teils barfuß\, den 764 Meter hohen Gipfel von Irlands heiligem Berg besteigen.
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SUMMARY:Forever young? | Vortrag
DESCRIPTION:Länger gesund leben – der „Anti-Aging-Stoff“ Spermidin in Nahrungsmitteln\nProf. Dr. Ingo Tausendfreund (Witten)\n\nAbendkasse:\nNichtmitglieder: 8 € (Abendkasse) – Mitglieder frei \nVorverkauf:\n \n\n„Bleiben Sie gesund!“ – Diesen Wunsch hören wir zu Geburtstagen\, zum neuen Jahr\, einfach zwischendurch und umso öfter im fortgeschrittenen Alter. Gesundheit ist für uns alle das höchste Gut. \nDoch was\, wenn wir nicht nur gesund bleiben\, sondern auch länger gesund leben könnten? Unsere biologische Uhr tickt! Sie langsamer ticken zu lassen oder ihre Zeiger ein paar Jahre zurückzudrehen\, versuchen Menschen bereits seit der Antike. \nAuch die moderne Wissenschaft hat sich der Thematik des Alterns angenommen. Forschende versuchen die Mechanismen zu verstehen\, die in unserem Körper ablaufen\, wenn ­Zellen arbeiten\, sich teilen\, geschädigt und repariert werden oder sterben. Sie suchen nach Möglichkeiten\, die Zellgesundheit zu verbessern. Dabei sind ihnen Molekülbausteine aufgefallen\, denen eine Schlüsselrolle bei der Reparatur und Teilung von Zellen zukommen. \nEin wichtiger Vertreter dieser winzigen Bausteine ist das Spermidin. Es schützt unsere Zellen\, repariert Schäden und hilft dem Organismus\, sich gegen Krankheiten zu wappnen. Mit fortschreitendem Alter nimmt die körpereigene Spermidinproduktion ab. Dabei ist Spermidin ein Stoff\, der auch in bestimmten Lebensmitteln vorkommt. Umso wichtiger ist es dann\, die Ernährung entsprechend gesund zu gestalten. \nBei seinem kurzweiligen Vortrag präsentiert der analytische Chemiker Prof. Dr. Ingo Tausendfreund von der Westfälischen Hochschule Campus Recklinghausen aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zum Altern. Mit seiner Forschungsgruppe hat er zudem eine Nahrungsquelle mit einem ungewöhnlich ho­hen Spermidin-Gehalt ausfindig gemacht! \nSchon 2022 war Prof. Dr. Tausendfreund in En­ne­pe­tal zu Gast. Der Forscher versteht es\, wissenschaftliche Themen für jeden verständlich darzustellen.
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SUMMARY:Luciano | Neujahrskonzert
DESCRIPTION:Zur Erinnerung an den Jahrhunderttenor ­Pavarotti: 3 Tenöre feiern eine Legende\nJohannes Groß (Deutschland)\nOscar Marin (Spanien)\nRicardo Marinello (Italien)\nModeration: Thomas Gerres\nMusikalische Leitung: Claudia Hirschfeld\n\nAbendkasse:\nNichtmitglieder: 25 € (Abendkasse) – Mitglieder 15 € \n\nVorverkauf:\n \nMit dem Konzertprogramm „Luciano“ möchten drei herausragende Tenöre unserer Zeit den Jahrhunderttenor ­Luciano Pavarotti ehren.\nDurch das Programm führt der aus Funk und Fernsehen bekannte Moderator Thomas Gerres\, der mit Geschichten und Anekdoten das abwechslungsreiche Leben von Luciano Pavarotti reflektiert. \n2025 hätte einer der größten Opernsänger aller Zeiten seinen 90. Geburtstag gefeiert: Luciano Pavarotti. In Erinnerung an diesen unvergessenen Künstler möchten drei Ausnahmetenöre unserer Zeit die wunderbaren Arien und Lieder\, mit denen Luciano Pavarotti berühmt geworden ist\, bei uns in Ennepetal erklingen lassen. ­Einhundert Prozent live und ohne Mikrofone! \n  \nWerke von Verdi\, Puccini oder Donizetti stehen damit genauso auf dem Programm wie beliebte italienische Kanzonen. \nSo zählen zu den ausgewählten Titeln: \n\nNessun dorma\nO sole mio\nCaruso\nLa donna è mobile\nTorna a Surriento\nE lucevan le stelle\nFuniculì\, Funiculà\nVesti la giubba\nMamma\nGranada\n\nund viele mehr. \n  \nJohannes Groß ist Kopf und Gründer der German Tenors und gilt für viele als einer der letzten Heldentenöre unserer Zeit. In allen großen Konzertsälen hat er seine beeindruckende Tenorstimme erschallen lassen – ob in der Berliner Philharmonie\, der Münchener Philharmonie\, in Rom oder Montreal. \nOscar Marin stammt aus Barcelona\, war Schüler von Montserrat Caballé und singt heute auf der ganzen Welt von Europa bis China. \nRicardo Marinello gewann bereits im Alter von 18 Jahren die Casting-Show „Das Supertalent“\, setzte danach seine klassische Ausbildung fort und begeistert seitdem das Publikum mit seiner lyrischen Tenorstimme. \nBegleitet werden die Akteure von der Tastenvirtuosin Claudia Hirschfeld\, die 2017 mit dem Titel „Luciano“ zu seinem 10. Todestag eine musikalische Hommage schuf\, die inzwischen weltweit bei Kompositionswettbewerben mit mehreren Preisen ausgezeichnet wurde.
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SUMMARY:Versunkene Schätze | Multivision
DESCRIPTION:Eine Zeitreise durch unsere Ozeane\nDr. Florian Huber (Kiel)\n\nAbendkasse:\nNichtmitglieder: 12 € (Abendkasse) – Mitglieder frei \nVorverkauf:\n \n\nSeit jeher fasziniert die Menschen das Unbekannte. Das gilt auch oder gerade für das\, was sich in den Tiefen unserer Ozeane verbirgt. Die Welt unterhalb des Meeresspiegels ist eine geheimnisvolle. Sie hält eindrucksvolle Überraschungen parat\, die den Inhalt der Geschichtsbücher noch heute verändern können. Dennoch wissen wir über den Mond mehr als über das tiefe Blau unserer Erde. \nRund drei Millionen Schiffswracks von der Steinzeit bis zum Zweiten Weltkrieg liegen in unseren Weltmeeren\, Flüssen und Seen. Hinzu kommen versunkene Städte und Siedlungen. Sie alle erzählen aufregende Geschichten der Vergangenheit. Seit mehr als 20 Jahren sind diese „Schätze“ die Passion von Unterwasserarchäologe Dr. Florian Huber\, der bei seiner Arbeit aber auch immer wieder feststellen muss\, wie fragil und bedroht unsere Meere sind. In seinem Multivisions-Vortrag gibt der Forschungstaucher einen Einblick in die faszinierende Welt der Unterwasserarchäologie und nimmt den Zuschauer mit auf eine rasante Zeitreise durch unsere Ozeane. \nDr. Florian Huber\, 1975 in München geboren\, taucht seit seiner Jugend und studierte Archäologie\, Anthropologie und Skandinavistik in München\, Umeå (Schweden) und Kiel. Bevor er sich als Unterwasserarchäologe und Forschungstaucher selbstständig machte\, war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Ur- und Frühgeschichte der Universität Kiel und leitete dort die Arbeitsgruppe für maritime und limnische Archäologie. Seine Expeditionen und Ausgrabungen führten ihn mittlerweile in über 100 Länder unserer Erde. Florian Huber ist Autor zahlreicher Fachpublikationen\, Zeitschriftenartikel sowie Bücher und Kinderbücher (u.a. Was Ist Was?) und steht regelmäßig für TV-Dokumentationen wie Terra X vor der Kamera.
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SUMMARY:Saudi Arabien | Multivision
DESCRIPTION:Mit dem Motorrad durch den Wüstenstaat\nDirk Schäfer (Essen)\n\nAbendkasse:\nNichtmitglieder: 12 € (Abendkasse) – Mitglieder frei \nVorverkauf:\n \n\nEine Ewigkeit lag ein Schleier über diesem Land. Reisen durch Saudi Arabien waren praktisch unmöglich. Vor kurzem wurde der Vorhang um den Wüstenstaat gelüftet\, und Dirk Schäfer ist einer der Ersten\, die dahinter schauen können. Was er vorfindet hat nichts mit seiner Erwartungshaltung zu tun. Er erlebt moderne Megacities\, in denen eine traditionelle Gesellschaft den Sprung ins Übermorgen probt. Staunens­werte UNESCO-Welterbe-Stätten in epischen Wüstenlandschaften säumen seinen Weg durch das spektakuläre Hejaz-Gebirge. Er folgt den Spuren von Lawrence von Arabien\, dessen Wirken vor 100 Jahren bis heute Einfluss hat. Eine fast vergessene Eisenbahnlinie\, die Arabien mit Deutschland nicht nur per Schiene verband\, treibt ihn weiter nach Norden. Er durchquert eines der größten Vulkanfelder der Erde und findet über 7.000 Jahre alte\, rätselhafte Megabauten. \nWie auf all seinen Reisen ist Dirk Schäfer mit dem Motorrad\, beladen mit Foto- und Filmequipment\, unterwegs. Eine Ahnung sagt ihm\, dass dies seine möglicherweise abenteuerlichste Reise werden wird. Deshalb ist er mit erfahrenen Freunden unterwegs. Und dennoch: Die Reise durch das Wüsten-Wunderland wird für das Team zu einer handfesten Expedition\, die sie an die Grenzen ihrer Risikobereitschaft bringt. Aber über allem schwebt beständig die unglaubliche Hilfsbereitschaft der Menschen\, denen sie begegnen. Denn auch sie schieben den alten Vorhang beiseite. \nDirk Schäfer zählt zu den renommiertesten Reise- und Motorradfotografen. Seine Arbeiten werden international in Motorrad- und Reisemagazinen veröffentlicht. In Europas größter Motorradzeitschrift haben seine Reisereportagen einen festen Platz. Seine Live-Multivisionen sind mehrfach mit Preisen für exzellente Fotografie und spannend erzählte Stories ausgezeichnet worden.
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SUMMARY:47 Summits | Multivision
DESCRIPTION:Eine Gipfelreise durch die 47 Länder Europas\nUlla Lohmann (Schäftlarn bei München)\n\nAbendkasse:\nNichtmitglieder: 12 € (Abendkasse) – Mitglieder frei \nVorverkauf:\n \n\nDie Fotografin Ulla Lohmann und der Filmemacher Basti Hofmann erklimmen in jedem der 47 europäischen Länder den höchsten Berg. Mit dieser Gipfeltour wollen sie auf die Schönheit\, aber auch die Bedrohung der fragilen Bergwelt aufmerksam machen. \nUlla ist die kreative Fotografin und Filmerin\, die immer ein bisschen mehr als ihr gut tut für ihre Aufnahmen riskiert und neugierig auf jeden zugeht. Basti ist der zurückhaltende\, redefaule Alpinist aus Bayern\, der jede noch so gefährliche Situation im Griff hat und meint\, auf Ulla aufpassen zu müssen. Während der Tour ist noch – ziemlich überraschend und ungeplant – Baby Manuk hinzugekommen\, der mittlerweile auf ganz schön vielen Bergen dabei war und überall ein Türöffner ist. Die Gipfelstürmer-Familie hat auf ihrer Tour nicht nur über sich selbst\, sondern auch viel über die Bedeutung der Berge für ganz unterschiedliche Kulturen gelernt. Aber eines verbindet alle Länder: Sie sind sehr stolz auf ihren höchsten Berg. \nUlla Lohmann ist eine deutsche Fotojournalistin und Dokumentarfilmerin. Durch das gewonnene Preisgeld beim Bundessieg von „Jugend forscht“ im Jahr 1996 finanzierte sie sich eine Weltreise und fand so zum Journalismus. Sie studierte Geographie\, Zoologie und Journalismus und hat einen Abschluss in Umweltmanagement. Ihr Spezialgebiet sind Vulkane und indigene Völker. Sie arbeitete u.a. mit GEO\, National Geographic\, Stern View\, ARD\, ZDF\, BBC und Red Bull Media House zusammen. \nSie ist in Enkenbach-Alsenborn (Pfalz) aufgewachsen\, wohnte in Australien\, im Südpazifik\, in Südtirol und lebt heute gemeinsam mit ihrem Mann Sebastian Hofmann und ihrem gemeinsamen Sohn Manuk in Schäftlarn\, Bayern.
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SUMMARY:Rückenwind  | Multivision
DESCRIPTION:Mit dem Rad um die Welt eine LIVE-Reportage\nAnita Burgholzer und Andreas Hübl (Steyer\, Osterreich)\n\nAbendkasse:\nNichtmitglieder: 12 € (Abendkasse) – Mitglieder frei \nVorverkauf:\n \n\n„Raus aus der Tretmühle und rauf auf den Drahtesel“ sagten sich die Steyrer Anita Burgholzer und Andreas Hübl\, als sie sich ihren lange gehegten Lebenstraum erfüllten und den weichen Bürosessel gegen einen harten Fahrradsattel eintauschten. Die Jobs wurden gekündigt\, ihre Wohnung aufgelöst\, das Auto verkauft. \nWie fühlt es sich an\, wenn man sich von seiner vertrauten Heimat langsam entfernt und einlässt auf das ungewisse Abenteuer? Was geht einem durch den Kopf\, wenn man auf 4.000 Meter nachts vom Sturm überrascht wird oder in den „gefährlichsten“ Ländern der Welt Getränke\, Früchte oder sogar ein Dach über dem Kopf angeboten bekommt? Wenn man auf engen Straßen von rücksichtslosen Lkw-Fahrern fast in den Straßengraben gedrängt wird und im Gegensatz dazu auf den einsamsten Pisten der Welt nur den weiten\, blauen Horizont vor Augen hat? \nIn ihrer mitreißenden Live-Reportage erzählen Burgholzer und Hübl von ihrem intensiven\, einfachen Leben im Sattel\, in dem sie 35 Länder auf drei Kontinenten besucht und knapp 36.500 km zurückgelegt haben. Persönlich und ungeschminkt gewähren sie dem Besucher einen tiefen Einblick in den Alltag eines „ganz gewöhnlichen“ Reiseradler-Paars\, geprägt von Höhen und Tiefen\, körperlichen und mentalen Herausforderungen\, Beziehungsproben und einzigartigen Begegnungen mit fremden Kulturen\, Menschen und großen Naturlandschaften. \n„Rückenwind“ – eine epische Reise\, bei der nicht Tempo und Leistung bestimmend sind. Eine Reise\, die vor Augen führt\, wie wenig man zum persönlichen Glück benötigt und dass die Menschen trotz aller Gegensätze\, verschiedener Kulturen und Wertvorstellungen viel mehr verbindet als wir denken.
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SUMMARY:Kanada und Alaska  | Multivision
DESCRIPTION:Into the Wild\nPascal Violo (Güssing\, Österreich)\n\nAbendkasse:\nNichtmitglieder: 12 € (Abendkasse) – Mitglieder frei \nVorverkauf:\n \n\nKanada und Alaska – Synonym für wilde Natur\, Freiheit und Abenteuer\, für Begegnungen mit Bären\, Elchen\, Walen und Nordlichtern\, die am Himmel tanzen. Die Sehnsucht nach dem Unberührten inmitten dieser gewaltigen Natur führt den Reisejournalisten Pascal Violo auf eine abenteuerliche Tour in den hohen Norden des amerikanischen Kontinents.\nAuf der Suche nach der einzigartigen Wildnis macht sich Pascal Violo auf den Weg in die Rocky Mountains und erkundet die unberührte Wildnis des Denali-Nationalparks. Mit einem kleinen Propellerflugzeug gelingt es dem Reisejournalisten\, den Gipfel des „kältesten Berges der Welt“ zu umrunden. \nGemeinsam mit seiner Familie durchquert er auf einem kleinen Segelboot für mehrere Wochen die „Inside Passage“\, eine menschenleere Inselwelt im Südosten Alaskas. Begleitet von Buckelwalen wird dieses Seeabenteuer zu einem unvergesslichen Erlebnis.\nAls Flussnomade paddelt Pascal Violo schließlich 800 km durch die ewigen Wälder Kanadas entlang des Yukon\, dem längsten freifließenden Fluss der Welt. Von seinem Kanu aus erlebt er das das herbstliche Farbenspektakel. Der ungebetene Besuch eines Bären am Zelt nimmt dem Abenteurer kurzzeitig den Atem. Trotzdem erreicht er schließlich Dawson City und begibt sich auf den Spuren des berühmten Jack London rund um die bewegende Geschichte der Goldsucher. \nPascal Violo erlebt auf einem beeindruckenden „Pow Wow“ die faszinierende Welt indigener Kulturen und taucht in die farbenprächtigen Tänze und traditionellen Rituale ein. Am Ende seiner Expeditionen erwartet ihn eine unvergessliche Begegnung in der Arktis an der Hudson Bay: Aus nächster Nähe beobachtet der Reisefotograf Eisbären und ihre Jungen und begreift in diesen prägenden Momenten die fragile Verbindung zwischen Mensch und Natur.
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SUMMARY:Das Hackerloch | Vortrag
DESCRIPTION:Der lange Kampf um die Verbindung zwischen Klutert- und Bismarckhöhle\nStefan Voigt (Ennepetal)\n\nAbendkasse:\nNichtmitglieder: 8 € (Abendkasse) – Mitglieder frei \nVorverkauf:\n \n\nDie Kluterthöhle\, 1586 erstmals schriftlich erwähnt\, war seit Mitte des 18. und in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts eine der bedeutendsten Schauhöhlen Deutschlands. Auf Betreiben des 1976 gegründeten Arbeitskreises Kluterthöhle e.V. wurde das Höhlensystem der Kluterthöhle 2019 wegen der besonderen Schönheit und der geologischen Bedeutung zum 4. Nationalen Naturmonument Deutschlands erklärt. \nDas Hackerloch im Klutertberg scheint die seit über einhundert Jahren gesuchte Verbindung zwischen der Klutert- und Bismarckhöhle zu sein. Mit der 2024 gefundenen Verbindung zwischen Hackerloch und Kluterthöhle geht nun der erste Teil eines Traumes in Erfüllung. Am 17. August 2024 gelang es 20 Forschern des Arbeitskreises Kluterthöhle e.V.\, sowohl die Verbindungsspalte auf befahrbare Dimensionen zu vergrößern\, als auch die Wettertür am Zustieg in die Kluterthöhle einzubauen\, um so die Wetterführung der heilklimatisch bedeutenden Höhle nicht zu verändern. Die Sensation war perfekt. Mittlerweile wurde das Hackerloch auf 1\,4 Kilometer Ganglänge vermessen. Zusammen mit dem System der Kluterthöhle ergibt sich nun eine neue Gesamtganglänge von 7.245 Metern.\nSeit September 2024 ist die Kluterthöhle nun wieder die längste Schauhöhle Nordrhein-Westfalens. Bei einer Verbindung des Kluterthöhlen- / Hackerlochsystems mit der wenige Meter entfernten Bismarckhöhle hätte das Höhlensystem eine Gesamtganglänge von 8.500 bis 9.000 Meter. Stefan Voigt ist sicher\, dass es in diesem Jahr gelingen wird\, den langen Kampf zu gewinnen\, um die Verbindung der Höhlen im Klutertberg zu finden.\nDamit wäre die Kluterthöhle mit einem Schlag wieder die größte Höhle in ganz NRW. Es bleibt spannend und über den „Durchbruch“ wird Stefan Voigt berichten. \nSchon in seiner Jugend erkundete Stefan Voigt die Höhlen in Ennepetal. 1980 trat Voigt dem Arbeitskreis Kluterthöhle e.V. bei. 1981 entdeckte er mit der Holthauser Bachhöhle seine erste Großhöhle in Hagen. Am 22. Juli 2011 erhielt Voigt den Deutschen Landschaftspflegepreis\, 2018 das Bundesverdienstkreuz am Bande für seine jahrzehntelangen Leistungen in der Höhlenforschung und im Naturschutz.
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SUMMARY:Die verflixte Klassik  | Konzert
DESCRIPTION:Berühmte Komponisten mit Humor und Augenzwinkern präsentiert\nFelix Reuter (Weimar)\n\nAbendkasse:\nNichtmitglieder: 15 € (Abendkasse) – Mitglieder 5 € \nVorverkauf:\n \n\nEs wird musiziert\, geplaudert und gerätselt: Wie entstand Mozarts kleine Nachtmusik? Was wäre passiert\, hätten sich Beethoven und Bach gekannt? Was hat Frank Sinatra mit Franz Liszt zu tun? \nVor niemandem macht Reuter halt und zeigt dabei seine eigene Version der klassischen Meisterwerke. In keinem Lehrbuch\, in keinem herkömmlichen Klassikkonzert erfährt man in so kurzer Zeit so viel über das Leben und die Musik der wohl berühmtesten Komponisten Europas.\nDer Weimarer Pianist Felix Reuter deckt auf\, welche Melodien damals wie heute raffiniert geklaut wurden. Auf originelle Art präsentiert er dem Publikum\, welche neuen Werke daraus entstanden sind. Für das Publikum ist es ein kurzweiliger Ausflug\, der Bauchmuskeln strapaziert und für intelligenten Hörgenuss sorgt. \nBereits im Alter von sechs Jahren begann Felix Reuter mit Klavierunterricht und entdeckte seine Leidenschaft zur klassischen Musik. 1988 begann er mit dem Studium an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ in Weimar\, welches er als Diplom-Musikpädagoge abschloss. Ferner erhielt er Ausbildungen in den Bereichen Jazzklavier\, Komposition und Orgel. Der Kantorenabschluss erfolgte im Jahr 1990. Während des Studiums wandte er sich außerdem Band- und Ensembleprojekten ver­schiedenster Stilrichtungen zu\, welche ihn im In- und Ausland gastieren ließen. Seitdem ist Felix Reuter als freiberuflicher Pianist tätig. Auch in TV-Produktionen der ARD war Reuter mehrfach zu sehen. Seit 2007 tourt er mit seinem musikalischen Kabarettprogramm – ob Solo oder mit großem Or­chester – durch Deutschland\, Österreich und die Schweiz. Felix Reuter ist Pianist\, Musikkomödiant\, Improvisationskünstler und Entertainer zugleich. \nSein Konzert „Die verflixte Klassik“ ist ein Muss für jeden Klassik-Liebhaber und ein Aha-Erlebnis für alle Klassik-Neulinge.
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SUMMARY:Finnland – Von wilden Bären und glücklichen Menschen | Multivision
DESCRIPTION:Von wilden Bären und glücklichen Menschen\nRuth und Jürgen Haberhauer (Bad Wimpfen)\n\nAbendkasse:\nNichtmitglieder: 12 € (Abendkasse) – Mitglieder frei \nVorverkauf:\n \n\nKein anderes Lebewesen steht so für die Naturverbundenheit der Finnen wie der Bär. Er eignet sich hervorragend\, um sich dem Land am östlichsten Rand der EU zu nähern. Und so durchzieht das Nationaltier Finnlands den Vortrag wie ein roter Faden.\nWir besuchen das Bärenschnitzfest in der „Stadt der 1000 Bären“\, beobachten an der finnisch-russischen Grenze wilde Braunbären und Vielfraße und treffen auf unserem Weg nach Lappland den „Bärenmann“. \nDie Landschaft Mittel- und Ostfinnlands hat Finnland zu seinem allseits bekannten Spitznamen „Land der tausend Seen“ verholfen. In Lappland besuchen wir Rentierhirten und bestaunen die Herbstfarben des Nordens. Und wenn der Winter das Land fest im Griff hält\, tun wir es den Finnen gleich und wandern mit Schneeschuhen über zugefrorene Seen. \nWir tauchen ein in die außergewöhnliche Kultur und Lebenswelt der Finnen und erleben ihre tiefe Naturverbundenheit und Gastfreundschaft. Und mit der Zeit entdecken wir die finnischen Zutaten für ein zufriedenes Leben\, die seit Jahren Finnland den Spitzenplatz beim Weltglücksreport bescheren. Es zählt nicht immer das Höher\, Schneller\, Weiter; es sind die kleinen Dinge\, die überaus geschätzt werden. \nUnser Vortrag nimmt den Besucher mit zu den finnischen Naturschönheiten und hautnah zu kleinen Geschichten und großen Raubtieren. \nRuth und Jürgen Haberhauer kamen schon in frühester Kindheit mit dem Fernweh in Berührung und sind nun seit über zwei Jahrzehnten gemeinsam in der Welt unterwegs. Als Reisefotografen zählen Live-Reportagen und Länderporträts zu ihren Schwerpunkten. Berichte und Fotos wurden unter anderem im National Geographic\, Bruckmann-Verlag und in zahlreichen Magazinen veröffentlicht.
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