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Fahrt | Bestandsaufnahme Gurlitt + Kanzlerbungalow

19. Januar

Bestandsaufnahme Gurlitt

Der NS-Kunstraub und die Folgen

Kanzlerbungalow

Bundeskunsthalle und Kanzlerbungalow, Bonn

Kosten: ca. 46 € (Busfahrt, Eintritt, Führungen, Mittagessen, Nebenkosten – abhängig von der Teilnehmerzahl)

Nach der Besichtigung des Palais Schaumburg – des Bonner Dienstsitzes der Kanzler der Bundesrepublik Deutschland – 2012 erfolgt dieses Mal eine Führung durch den Kanzlerbungalow, den Wohnsitz der Kanzler von 1964 bis 1999. Er gilt als bedeutendes Beispiel der 1960er-Jahre-Architektur.

Aufsehen erregte 2012 die Beschlagnahme der Kunstsammlung von Cornelius Gurlitt, der diese von seinem Vater Hildebrand Gurlitt geerbt hatte. Die Bundeskunsthalle konzentriert sich auf Werke, die NS-verfolgungsbedingt entzogen wurden, sowie auf Werke, deren Herkunft noch nicht geklärt werden konnte. Auch werden die Schicksale der jüdischen Kunstsammler und -händler den Täterbiografien gegenübergestellt. Zeitgleich wird im Kunstmuseum Bern, das den Nachlass Gurlitts übernommen hat, die Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt: Entartete Kunst – Beschlagnahmt und verkauft“ gezeigt.

Details

Datum:
19. Januar
Veranstaltungskategorie:
Webseite:
http://www.bundeskunsthalle.de
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